Pasta & Co.

Pasta & Co.

Martelli-Spaghetti aus der Toskana – durch Bronzeformen gepresst, langsam getrocknet, unvergleichlich im Biss. Pomodorina von Menù als tiefe, konzentrierte Tomatenbasis. Feines Pesto. Ausgewählte italienische Feinkost. Karl Müller & Co. führt nur, was wirklich etwas taugt – kein Regal-Füller, kein Kompromiss. Seit 1954 aus der Kleinmarkthalle Frankfurt.

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Wenige Zutaten. Alles, worauf es ankommt.

Was macht Martelli-Pasta so besonders?

Martelli ist eine kleine Familienpastafabrik aus Lari in der Toskana – eine der letzten, die noch ausschließlich nach traditioneller Methode produziert: durch Bronzeformen gepresst (raue Oberfläche, die Sauce bindet) und bei niedriger Temperatur langsam getrocknet (40–50°C statt industrieller 80°C+). Das Ergebnis ist eine Pasta mit mehr Biss, besserem Geschmack und einer Oberfläche, die Saucen wirklich hält. Industriepasta klebt; Martelli-Pasta trägt die Sauce. Bei Karl Müller & Co. erhältlich als Spaghetti und Mafaldine.

Was ist Pomodorina und wie verwendet man sie?

Pomodorina von Menù ist eine hochwertige italienische Tomatensauce-Basis – kein Fertigprodukt, sondern eine professionelle Grundsauce aus sonnengetrockneten und frischen Tomaten mit einem tiefen, konzentrierten Aroma. Köche in Restaurants verwenden sie als Basis für Sugo, Pizzasauce, Shakshuka oder Fleischsauce. Eine kleine Menge reicht weit. Bei Karl Müller & Co. erhältlich als Teil des Pasta & Co.-Sortiments – für alle, die kochen wie die Profis.

Was ist der Unterschied zwischen Pesto alla Genovese und anderen Pestos?

Echtes Pesto alla Genovese aus Ligurien besteht aus: frischem Basilikum (Genovese-Sorte), Parmigiano Reggiano, Pecorino, Pinienkernen, Knoblauch, Olivenöl und Salz – nichts weiter. Andere Pestos weichen davon ab: Pesto rosso verwendet getrocknete Tomaten, Rucola-Pesto ersetzt Basilikum, Walnusspesto Pinienkerne. Industrielles Pesto enthält oft Cashews, Sonnenblumenöl und Hefeextrakt statt der Originalzutaten. Qualitätspesto erkennt man an der kurzen Zutatenliste.

Welche Pasta-Form passt zu welcher Sauce?

Die Faustregel: glatte, dünne Pasta (Spaghetti, Linguine) für Öl- und Meeresfrüchte-Saucen. Gerippte oder hohle Formen (Rigatoni, Penne) für kräftige Fleisch- und Gemüsesaucen – die Rillen halten die Sauce. Breite, flache Formen (Pappardelle, Mafaldine) für schwere Ragouts wie Wildschwein oder Lammragù. Kleine Formen (Fusilli, Farfalle) für Salate und leichte Sahnesaucen. Martelli-Spaghetti funktionieren hervorragend mit Aglio e Olio oder einer einfachen Tomatensauce.

Warum sollte man Pasta in gut gesalzenem Wasser kochen?

Pasta nimmt beim Kochen Wasser auf – und damit Salz. Nur wenn das Kochwasser kräftig gesalzen ist, bekommt die Pasta von innen Geschmack. Die Empfehlung: 10g Salz pro Liter Wasser – das klingt viel, geht aber nur zu einem kleinen Teil in die Pasta über. Ungesalzene Pasta schmeckt fade, egal wie gut die Sauce ist. Das Kochwasser selbst ist übrigens Gold: stärkehaltig und salzig, gebunden es Saucen und gibt ihnen Cremigkeit. Ein bis zwei Schöpfkellen davon in die fertige Sauce rühren.

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