Salz ist nicht gleich Salz. Fleur de Sel aus der Camargue, schwarzes Hawaii Meersalz, Kalahari Wüstensalz, Tannenrauch aus dem Schwarzwald oder Trüffelsalz für den Moment, der es wert ist – unsere 51 Sorten erzählen Geschichten aus fünf Kontinenten. Ob du ein Ei vollendest oder ein Festtagsgericht, das richtige Salz macht den Unterschied zwischen gut und unvergesslich. Ob du ein Ei vollendest oder ein Festessen krönst: Über 51 Salzsorten aus aller Welt, handverlesen von Karl Müller & Co. in der Kleinmarkthalle Frankfurt seit 1954.
Was ist der Unterschied zwischen Fleur de Sel und normalem Meersalz?
Fleur de Sel ('Salzblume') ist eine Handsammlung: Die dünne Salzschicht, die bei ruhigem Wind und Sonnenschein an der Meeresoberfläche kristallisiert, wird per Hand abgeschöpft. Das Ergebnis ist ein feuchtes, unraffiniertes Salz mit zartem Aroma und einer leichten Mineralität. Normales Meersalz wird dagegen maschinell geerntet und oft raffiniert. Fleur de Sel aus der Camargue (Frankreich) gilt als besonders hochwertig – erhältlich bei Karl Müller & Co.
Warum ist Himalaya-Salz pink?
Die rosarote Farbe des Himalaya-Salzes stammt von Eisenoxid-Spuren (Rost) sowie weiteren Mineralien, die über Jahrmillionen in den Salz-Lagerstätten eingeschlossen wurden. Es wird in der Khewra-Salzmine in Pakistan abgebaut – eine der größten Salzlagerstätten der Welt. Geschmacklich ist der Unterschied zu normalem Meersalz gering; der optische Effekt und die vermeintliche Mineraliendichte machen es populär.
Wofür verwendet man Räuchersalz?
Räuchersalz – wie der Tannenrauch aus dem Schwarzwald im Sortiment von Karl Müller & Co. – wird über Holzrauch kaltgeräuchert und gibt Gerichten ein rauchiges Aroma ohne Grill oder Smoker. Besonders gut passt es zu gegrilltem Fleisch, Eierspeisen, Avocado, Ziegenkäse und Salaten. Auch zum Finishing auf einem Steak kurz vor dem Servieren eignet es sich hervorragend.
Wie viel Salz pro Tag ist gesund?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt maximal 6 Gramm Salz pro Tag für Erwachsene. Zum Vergleich: ein Teelöffel fasst etwa 5 bis 6 Gramm. Der tatsächliche Konsum in Deutschland liegt laut Schätzungen bei 8 bis 10 Gramm täglich. Hochwertiges Salz wie Fleur de Sel wird sparsamer eingesetzt, weil der intensive Eigengeschmack weniger Menge erfordert.
Was sind die exotischsten Salze, die man kaufen kann?
Zu den ungewöhnlichsten Sorten im Sortiment von Karl Müller & Co. gehören: Schwarzes Hawaii-Meersalz (mit Aktivkohle, visuell beeindruckend), Kalahari-Wüstensalz aus dem südlichen Afrika (mineralreich, kaum verarbeitet), Tannenrauch-Salz aus dem Schwarzwald (kaltgeräuchert über Tannenholz) und Trüffelsalz für das gewisse Extra. 51 Sorten insgesamt – aus fünf Kontinenten.
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