Reis Mischungen kaufen – vom Basmati bis zur Paella.
Basmatireis gilt völlig zu Recht als eine der edelsten Reissorten der Welt. Sein Name bedeutet übersetzt „der Duftende“ – und genau das ist sein Markenzeichen. Schon beim Kochen verströmt dieser Langkornreis ein unvergleichliches, leicht blumig-nussiges Aroma, das sofort Appetit auf mehr macht. In der orientalischen und asiatischen Küche ist er der unangefochtene Star, da er nach dem Garen wunderbar locker und körnig bleibt.
Was ist der Unterschied zwischen Basmati- und Jasminreis?
Beide sind Langkornreissorten mit aromatischem Profil – aber mit eigenem Charakter. Basmati kommt aus dem Himalaya-Vorland (Indien, Pakistan) und duftet nussig-blumig; die Körner bleiben beim Kochen trocken und trennen sich klar. Jasminreis aus Thailand hat einen süßlicheren, leicht floralen Duft und wird nach dem Kochen etwas klebriger – ideal für asiatische Gerichte. Karl Müller & Co. führt Basmati als Einzelsorte und in gewürzten Mischungen.
Was ist Camargue Wild-Reis und wie verwendet man ihn?
Camargue Wild-Reis – genauer: roter Vollkornreis aus dem Rhône-Delta in Südfrankreich – hat eine charakteristische rote Farbe und einen nussigen, leicht erdigen Geschmack. Er braucht länger als weißer Reis (ca. 35–40 Minuten) und behält einen angenehmen Biss. Ideal für Salate, als Beilage zu Fisch und gegrilltem Gemüse oder als Grundlage für mediterrane Bowls. Karl Müller & Co. führt Camargue-Reis als Teil des Reis-Sortiments.
Wie gelingt eine perfekte Paella mit einer fertigen Mischung?
Grundprinzip der Paella: Reis nicht waschen (die Stärke ist gewollt), in der Pfanne erst andünsten, dann mit Brühe aufgießen und nie umrühren. Die Mischung von Karl Müller & Co. enthält bereits Safran, Paprika und die passenden Gewürze. Zutaten nach Wahl dazugeben – Hähnchen, Meeresfrüchte oder Gemüse – und die Paella bei mittlerer Hitze offen garen, bis der Reis die Brühe aufgesogen hat. Der leicht angeröstete Boden (Socarrat) ist kein Fehler, sondern das Ziel.
Kann man Risotto auch mit Basmati statt Arborio kochen?
Nein – Risotto braucht stärkehaltige Rundkornreissorten wie Arborio, Vialone Nano oder Carnaroli. Diese geben beim Kochen Stärke ab, was die cremige Konsistenz erzeugt. Basmati ist zu trocken und stärkearm, die Körner würden getrennt und körnig bleiben. Für ein gutes Risotto empfiehlt Karl Müller & Co. die hauseigenen Risotto-Mischungen mit Arborio oder Vialone Nano.
Wie lange ist gekochter Reis haltbar?
Gekochter Reis sollte innerhalb von 2 Stunden in den Kühlschrank und dort maximal 2 Tage aufbewahrt werden. Der Grund: Bacillus cereus, ein Bakterium das in Reiskörnern vorkommen kann, bildet nach dem Kochen Sporen, die sich bei Zimmertemperatur schnell vermehren. Einfrieren ist möglich – am besten portionsweise. Beim Aufwärmen immer sicherstellen, dass der Reis vollständig durcherhitzt wird.
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